Krabben

23.09.13

Wir nehmen sie täglich zu uns ohne darüber nachzudenken oder es überhaupt zu wissen. Die Folgen werden leider unterschätzt. Die Rede ist von Konservierungsstoffen. Heute möchte ich mich insbesondere der gefährlichen Benzoesäure widmen!

Was ist Benzoesäure?

Von Natur aus ist Benzoesäure in sehr kleinen Mengen in Heidelbeeren, Pflaumen, Preiselbeeren, Himbeeren, Milch, manchen Obstsorten und Honig enthalten. Grundsätzlich ist Benzoesäure ein Konservierungsstoff, der in der Lebensmittelindustrie als Lebensmittelzusatzstoff chemisch synthetisiert wird. Das Wachstum von Bakterien und Hefen wird in sauren Lebensmitteln von der Benzoesäure gehemmt. Im Vergleich zu den Benzoesäure-Mengen, die durch den Verzehr des synthetisierten Konservierungsstoffs verzehrt werden, spielen die natürlich vorkommenden Mengen keine Rolle.  Die Benzoesäure wird als E 210 gekennzeichnet. Werden die einzelnen Salze verwendet, sind diese folgendermaßen gekennzeichnet:

  • Natriumbenzoat: E 211
  • Kaliumbenzoat: E 212
  • Calciumbenzoat: E 213

Wie gefährlich ist die Benzoesäure für Menschen?

Der Darm nimmt die Benzoesäure und die darin enthaltenen Salze (Benzoate) auf. Über die Niere wird die Säure wieder ausgeschieden. Bereits in früheren Tests wurde festgestellt, dass beim dauerhaften Verzehr von großen Mengen Benzoesäure Beeinträchtigungen des Nervensystems, Krämpfe und Verdauungsprobleme auftreten können. Empfindliche Personen können zudem unter Atemwegsbeschwerden, Hautausschlägen und eingeschränktem Sehvermögen leiden. Sogar eine Verstärkung des Aufmerksamkeitsdefizits bei Kindern sowie dessen Konzentrationsproblemen wird mit dem Konservierungsstoff in Verbindung gebracht. Pseudoallergische Reaktionen können ebenfalls ausgelöst werden! Es ist sogar möglich, dass durch die Verbindung von Ascorbinsäure (ebenfalls in vielen Lebensmitteln enthalten) und Benzoesäure kleine Mengen von giftigem Benzol gebildet werden. Ob eine solche Bildung möglich ist, wurde zwar noch nicht belegt, aber schon der Verdacht ist meiner Meinung nach beachtenswert.

Grundsätzlich wird vom häufigen Verzehr von Benzoesäure abgeraten! Na, wenn uns das nicht zu denken gibt.

Film zur Krabbenproduktion

Im Sommer diesen Jahres sah ich einen schockierenden Film beim ZDF. Aufgrund dieses Films wurde ich persönlich auf die Benzoesäure aufmerksam. Berichtet wurde über Krabben und „Das große Geschäft mit dem kleinen Tier“. Der Film war hochinteressant und gleichzeitig extrem schockierend. Ich saß teilweise wirklich mit offener Kinnlade vor dem Fernseher und konnte meinen Ohren kaum trauen! Das ZDF berichtete über den Produktionsweg der Krabben, die Fangmethoden, Arbeitsbedingungen sowie den Inhaltsstoffen der Produkte. Ganz besondere Aufmerksamkeit widmete man der Benzoesäure. Zurecht! Denn der Anteil ist eigentlich viel zu hoch! Die Benzoesäure ist als Standtard-Konservierungstoff für Krabben zugelassen.

Nun gilt es zu beachten, dass Krabben früher bereits nach rund zwei Tagen verdarben. Heute halten sich die Kleintiere knapp zwei Monate „frisch“. Wie kann das sein? Möglich machen es Höchstwerte an Konservierungsstoffen. Und die Lebensmittelindustrie meint es hier sehr gut. Im ironischen Sinne! Aber wie soll es anders gehen, wenn die Krabben extra ins Billiglohnland Marokko transportiert werden, um dort gepult zu werden? Immerhin liegen rund 3.000 Kilometer zwischen Marokko und Deutschland. Wie sollten die Kleintiere den langen Weg „frisch“ überstehen ohne konserviert zu werden? Eben, das ist einfach unmöglich!

 

Worin ist Benzoesäure sonst noch enthalten?

Benzoesäure ist in zahlreichen Lebensmitteln enthalten. Nicht nur in Krabben. Darunter häufig Fleisch-, Fisch- und Wurstsalate, Mayonnaise, Ketchup, Marinaden, Senf, Fruchtsaft-Konzentrate und Gemüse- und Obstkonserven. Besonders bei sauer eingelegten Lebensmitteln solltet ihr die Augen offen halten und euch die Inhaltsstoffe ganz genau ansehen. Eben vieles was dauerhaft konserviert werden muss, enthält Benzoesäure und dessen Salze.

Benzoesäure ist nicht für alle Lebensmittel zugelassen. Unter anderem dürfen Oliven, Aspik, Spirituosen, alkoholfreies Bier im Fass, Marmeladen, Gelees und zuckerreduzierte Konfitüren Benzoesäure enthalten. Kombiniert mit Sorbinsäure ist Benzoesäure zudem in Essig, Öl, eingelegtem Gemüse, kandierten und glasierten Früchten, Kaugummi, Garnelen, Trockenfisch, Fischkonserven, weiteren Fischerzeugnissen und Diätlebensmitteln zugelassen. Jeweils gelten Höchstmengen.

Die täglich maximale Aufnahmemenge

Kinder sowie Erwachsene sollten täglich nicht mehr als 5 mg Benzoesäure pro kg Körpergewicht verzehren. Diese maximale Aufnahmemenge ist gesetzlich geduldet. Doch es ist leider davon auszugehen, dass diese Menge ständig überschritten wird. Denn wo findet man heute keine Konservierungsstoffe mehr? Häufig bekommt man es nicht mit, weil man gar nicht damit rechnet, dass in einem bestimmten Produkt etwas drin sein könnte. Die Nutzung von Benzoesäure ist weit verbreitet. Doch bei Krabben und der einhergehenden Ausnahme beim den Grenzwerten für die Benzoesäure stellt sich besonders die Frage: Wie viel Benzoesäure wird mit den Krabben aufgenommen? Ich denke es wird euch interessieren, wo doch so viele Deutsche Krabben essen ; )

Und nur als Hinweis: In dem Film geht es unter anderem um einen riesigen Konzern für Nordseekrabben, der für alle großen Lebensmittelgeschäfte produziert! Die Wahrscheinlichkeit ist also groß, dass jeder von uns bereits von diesen Krabben gegessen hat.

Grenzwerte für Benzoesäure

Bis vor einigen Jahren lag der Grenzwert für alle Krebstiere bei 4.000 mg Benzoesäure pro kg. Heute dürfen lediglich 2.000 mg Benzoesäure pro kg Krebstieren enthalten sein. Ausnahme bilden die Nordsee-Krabben mit 6.000 mg pro kg! Und als ich das im Film hörte, musste ich wirklich schlucken. Denn gleichzeitig bestätigten Stichproben, dass der Anteil der Benzoesäure in allen Produkten über dem alten Grenzwert liegt. Und das finde ich wirklich erschreckend! Zwar liegen die Hersteller damit im Rahmen des Gesetzes, aber ich frage mich, warum der allgemeine Grenzwert heruntergestuft wurde und nur Krabben mit mehr Benzoesäure verkauft werden dürfen. Schließlich gab es einen guten Grund die Grenzwerte herunterzuschrauben. Wo die Benzoesäure doch ungesund ist!

Verbraucher, die der Lebensmittelindustrie und dem gesamten System nur ein bisschen kritisch gegenüber stehen, dürften eine Ahnung haben. Natürlich, wie anders sollte es sein: Es geht ums Geld!

Wie gefährlich sind die Krabben?

Eine Packung Krabben reicht, nach den Aussagen des Experten im Film aus, um eine Ratte zu töten! Gleichzeitig wurde damit berechnet, dass zehn Packungen der Krabben ausreichen würden, um ein Baby zu töten. Ist das nicht erschreckend? Die Toxizität ist beachtenswert.

Wieso verzichtet die Industrie daher nicht auf das Pulen in Afrika?? Schließlich könnte man dann kurze Lager- und Transportzeiten realisieren und damit die Mengen der Konservierungsstoffe drastisch senken! Aber klar, es leuchtet ein: Der Gewinn wäre dann nicht so hoch. Wie konnte ich das vergessen…. Die vielen Frauen in Marokko arbeiten häufig sogar für weniger als den Mindestlohn, der dort vor Ort gilt. Und das wirkt sich auf die Lohnkosten extrem positiv aus für die Konzerne. Die Produktionsfirmen sollten sich wirklich schämen! Aber, wie so oft, steht leider der Profit ganz oben auf der Prioritätenliste.

Der Experte im ZDF-Film empfiehlt den Verbrauchern, nicht mehr als eine halbe Packung Krabben am Tag zu essen. Am besten jedoch nur selten. Ich sage euch: Lasst sie ganz weg und boykottiert damit die Industrie! Nur so können die Konzerne zum Umdenken bewegt werden.

Umdenken statt akzeptieren!

Außerdem solltet ihr grundsätzlich bei allen Produkte, die ihr kauft auf die Benzoesäure und dessen Salze achten. Vermeidet sie wo es nur geht. Es darf einfach nicht sein, dass sich unsere Lebensmittelindustrie so ins Negative verändert. Mit ist klar, dass diese Tatsache hier normal ist und öfter vorkommt als uns lieb ist. Aber genau solche Dokumentation sollten uns zu Denken geben! Wir als Verbraucher sind gefordert. Wir müssen umdenken und bewusst einkaufen, um Umweltschäden zu vermeiden und unsere eigene Gesundheit zu schützen.

Nur wenn sich das Verbraucherverhalten verändert, müssen die Konzerne reagieren. Schließlich wollen sie überleben und dementsprechend den Kunden das bieten, was sie wollen. Ich finde es jedenfalls extrem, dass Krabben und ähnliche Produkte durch die halbe Welt transportiert werden, nur um von den Billiglöhnen zu profitieren. Wer darunter leidet, sind nicht nur wir Verbraucher aufgrund der schlechten Qualitität. Sondern auch die Meere, die Mitarbeiter der Konzerne sowie das gesamte System.

Macht euch bewusst, welchen Einfluss ihr mit jedem Einkauf habt und schaut genau hin!

Bildquelle: Hajo Rebers  / pixelio.de

Über den Autor: Gaby

Ich bin Gaby, Unternehmerin und Bloggerin. Ich hoffe euch gefallen die Artikel und freue mich immer über Feedback oder wenn ihr die Artikel bei Gefallen teilt ;-)

13 Kommentare für “Wenn Konservierungsstoffe krank machen”

  1. Liebe Gaby! Ich komme aus Italien/Südtirol u arbeite schon seit langem nicht mehr, da mein Gesundheitszustand es nicht erlaubt. Ich teile ihren Artikel zu 100%, habe ich doch sehr leidvolle Erfahrungen darüber machen müssen. Nach einer Odyssee von 5 Jahren habe ich jetzt endlich eine Diagnose: Allergietest von Benzoate zeigt einen Wert von über 400 (normal bis zu 100)… Erschreckend, wo ich mich doch nur gesund ernähre (viele Intoleranzen) u absolut KEINE Konservierungsmittel nutze oder kaufe. Leider reichen auch die gesamten Kosmetikprodukte aus, um damit täglich in Kontakt zu sein. Auch dort nutzte ich nur Produkte vom Reformhaus, nicht wissend dass sie auch dort enthalten sind…. Nun, da ich endlich weiß, was mir sooooo schadet, werde ich natürlich alles umstellen u mich auch dementsprechend behandeln lassen. Mein Körper ist mittlerweile total vergiftet, es sind Muskeln, Knochen, Haut, Bindegewebe, Herz, Gefäße, HNO, Zähne betroffen, gar nicht zu reden von allen neurologischen Defiziten. Kein Arzt konnte mir helfen u ich wurde überall als psychisch krank abgestempelt. Ich gab niemals auf u hatte jetzt endlich das Glück zu einer Ärztin (im Ausland) zu kommen, welche sich meiner annahm u diese sehr eigenen Tests in England durchführen ließ. Hoffe nun doch, dass ich gesunden darf u ich nach endlosen enttäuschenden u teils unwürdigen Gesprächen mit Ärzten nun aus diesem Teufelskessel entfliehen kann u ich an Lebensqualität gewinnen kann!! Was ich an Beschwerden ertrage ist in Worten gar nicht zu beschreiben, man kann vielleicht das eine Wort „Nervengift“ benutzen, worunter sich jeder wahrscheinlich was vorstellen kann!
    Beste Grüße
    Herta

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    • Hallo Herta,

      mit großen Augen habe ich soeben deinen Kommentar gelesen. So etwas hätte ich nicht gedacht. Vor allem weil du dich ja offensichtlich schon sehr gesund ernährst. Es freut mich zwar, dass du meine Meinung teilst und den Beitrag gut findest, gleichzeitig bin ich aber echt erschrocken als ich deine Worte gelesen habe. Dass man durch alltägliche Produkte, die scheinbar harmlos sind, bereits solche Werte erreicht, finde ich unfassbar schlimm! Aber es zeigt mal wieder, wie wir täglich auf Deutsch gesagt verarscht werden!

      Es tut mir unheimlich leid für dich, dass du solche Erfahrungen machen musstest! Aber es zeigt leider auch, wie sehr jeder Einzelne von uns allein da steht und im Einzelfall für die eigene Gesundheit kämpfen muss. Viele Ärzte sind mit ihrem Latein am Ende und man kann sich nur helfen in dem man sich nicht abfindest, sondern weiter forscht. Ich finde es toll, dass du für dich so hart geblieben bist und dich nicht hast abwimmeln lassen.

      Ich will mir gar nicht vorstellen, für wie viele Krankheiten die ganzen negativen Stoffe verantwortlich sind, die wir täglich aufnehmen. Aber das unser Körper irgendwann „Stopp“ sagt und Reaktionen auf das ganze Gift zeigt, ist eigentlich verständlich und nachvollziehbar.

      Ich wünsche dir, dass du bald gesund und endlich schmerzfrei wirst.

      Liebe Grüße und alles Gute für dich!

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    • Christina Schröder

      Hallo Herta, ich weiß nicht, ob sich diese Nachricht so lange Zeit nach deinem Post noch erreicht, aber ich versuche es mal. Bin in ähnlichen Lage- habe viele intoleranzen, ua. ALLE zuckerarten und esse und lebe dementsprechend seit sechs Jahren sehr sehr free from ca. allem, was ich nicht selber koche. Seit ein paar Wochen habe ich starken Nesselauschlag und bin auch ausgetestet worden- Benzoe- Unverträglichkeit kam jetzt raus. Jetzt habe ich recherchiert und finde e noch viel schwieriger als zuckerfrei zu leben, weil das ja offenbar nicht deklarationspflichtig ist. Mich interessiert eigentlich am meisten, in welcher Dosis die Benzoesäure im Dingen wie Essig, Öl oder Milch, Joghurt ist… Wie ist da deine Erfahrung, wie verträglich sind im Vergleich kleine Mengen in diesem Lebensmitteln? Wie ernährst du dich? Liebe Grüße, Christina

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      • I.M. Werner

        Hallo an alle,
        schaut mal unter „Zwangsjodierung – nein danke“
        Noch besser das Buch „Die Jodlüge“ lesen.

        Bin durch Zufall da draufgestoßen und seither geht es mir besser.

        Liebe Grüße
        Marlene

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  2. Jutta Siegfried

    Hallo
    Ich habe schon vor einem Jahr einen Bericht gesehen was für einen Weg Krabben hinter sich haben bevor sie bei uns in den Geschäften im Regel stehen , ich konnte auch sehen in was für einer Brühe sie getaucht wurden bevor sie abgepackt wurden , ich habe diese nie wieder zu mir genommen . Seit kurzer Zeit kaufe ich frische Krabben auf dem Wochenmarkt und pulle selber die Krabben , selbst am Stand sind die abgepackten Krabben konserviert, Vorschrift von der EU .
    Wo wird das noch hinführen ?
    Herta dein Bericht habe ich mit betroffenheit gelesen , auch ich habe große Probleme mit unseren Lebensmittel , und es ist ein großer aufwand Gesund zu Leben !!!!! Ich gebe mein Bestes .
    Und dir wünsche ich Alles Gute und viele Schmerzfreie Stunden ……..
    Liebe Grüße !

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    • Hallo Jutta,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Ja es ist in der Tat erschreckend, was in der Lebensmittelindustrie alles getrieben wird.
      Wer gesund leben will, muss sich intensiv mit der Herkunft und der Verarbeitung der Lebensmittel beschäftigen. Aber ich habe
      Hoffnung, dass durch aufmerksame Verbraucher, die sich nicht alles gefallen lassen, künftig einige Änderungen bewirkt werden können.
      Voraussetzung dafür ist aber, dass wir alle bewusster einkaufen. Denn: Die Nachfrage ist für das Angebot maßgeblich mitverantwortlich!

      Viele Grüße und viel Erfolg beim gesund leben : )

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    • Da heißt es immer ahnungslos an krebs sterben immer mehr menschen; aber daß das volk absichtlich immer mehr vergiftet werden darf , wird nicht dazu geschrieben. So eine scheinheilige verlogenheit !!!!

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  3. Ich habe den Film vorige Woche bei ARTE gesehen und war schockiert. Nicht nur , dass die Shrimps aus Asien so schlecht produziert bzw. gehalten werden, jetzt sind sogar die Krabben, die eigentlich in unmittelbarer Nähe frisch gefangen werden vergiftet. Nie wieder Krabben!!!!

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  4. Clemens Hempel

    Vielen Dank für deinen tollen, sehr informativen Bericht. Diese Informationen sollten wirklich am besten der gesamten Bevölkerung regelmäßig vor Augen geführt werden, damit wir erfahren wie wir völlig selbstverständlich jeden Tag aus Profitgier vergiftet werden um irgendwann als Kollateralschaden zu enden und das durch vermeintliche „Lebensmittel“, die genaugenommen nicht mal im Ansatz diese Bezeichnung verdienen. Jedenfalls weiß ich jetzt, dass ich kein Rattengift mehr zu kaufen brauche, sondern bei Bedarf einfach eine Dose Krabben aufstelle.
    Gruß Clemens

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    • Hey Clemens,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Freut uns, wenn dir der Artikel gefallen hat : )

      Was du schreibst, ist völlig richtig und man kann abschließend sagen, dass jeder Konsument aufgerufen ist, mit
      einem wachsamen Auge durch den Supermarkt zu gehen. Alternativen gibt es mittlerweile ja genug. Man muss sie nur suchen.

      Alles Gute

      Gaby

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  5. Hallo Herta und andere Betroffene,
    ich hoffe Dir geht es nun nach so langer Zeit besser. Ansonsten kann ich nur für Betroffene empfehlen, den Körper homöopathisch zu entgiften (mit Derivatio, Okoubaka und unterstützenden Tees) – mit Hilfe eines erfahrenenn Homöopathen. Hat mir auch geholfen.

    Der Artikel ist übrigens sehr gut und müsste von vielen gelesen werden.

    Viele Grüße Birgit

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    • Hallo Birgit,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Freut mich sehr, dass dir der Artikel gefällt : )
      Ich persönlich habe mit Homöopathie noch keine Erfahrungen gemacht. Will das aber nächstes Jahr mal angehen, weil zwei Freundinnen von mir ebenfalls sehr gute Erfahrungen gemacht haben hinsichtlich der Verdauung. Ich denke, dass die Homöopathie mehr Gutes erzielen kann, als viele meinen. Ich bin gespannt und wünsch allen Betroffenen ebenfalls alles Liebe und gute Besserung.

      LG Gaby

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