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	<description>Lifestyle, Business, Gesundheit und mehr</description>
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		<title>Schlechtes Wetter? Na und?</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 13:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gaby</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Laune]]></category>
		<category><![CDATA[Regen]]></category>
		<category><![CDATA[Wetter]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wetter ist im Moment wieder &#252;berall Thema Nummer 1. Nur leider nicht im positiven Sinne. Das Wetter f&#228;llt gerade scheinbar negativ auf und fast alle Menschen lassen sich davon runterziehen. Aber warum eigentlich? Regen = Schlechte Lauen Regen verbinden &#8230; <a href="http://www.lifestyle-design.org/2013/05/schlechtes-wetter-na-und/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lifestyle-design.org/wp-content/uploads/2013/05/Regentage.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1415" title="Regentage" src="http://www.lifestyle-design.org/wp-content/uploads/2013/05/Regentage.jpg" alt="Regentage" width="590" height="320" /></a></p>
<p>Das Wetter ist im Moment wieder &#252;berall Thema Nummer 1. Nur leider nicht im positiven Sinne. Das Wetter f&#228;llt gerade scheinbar negativ auf und fast alle Menschen lassen sich davon runterziehen. Aber warum eigentlich?<span id="more-1410"></span></p>
<h3>Regen = Schlechte Lauen</h3>
<p>Regen verbinden viele von uns direkt mit schlechter Laune. Die Gleichung scheint eine einfache zu sein und wird als v&#246;llig normal empfunden. Das Wetter ist seit Tagen schlecht? Grund genug, um endlich mal wieder so richtig dar&#252;ber herzuziehen. An jeder Ecke wird gemeckert, gemosert und gejammert. Ganz ehrlich: ich kann es nicht mehr h&#246;ren! Nat&#252;rlich kann ich es verstehen, wenn man nach Wochen von Regen und ohne Sonne mal schlechte Laune bekommt und sich nach anderem Wetter sehnt. Aber muss man denn wirklich den ganzen Tag dar&#252;ber reden und sich quasi die schlechte Laune einreden? Vor allem weil sich dadurch viele andere auch mitrunterziehen lassen. Obwohl es doch eigentlich nichts zu meckern geben sollte. Es geht uns doch so gut hier in Deutschland.</p>
<p>Wir sollten uns eigentlich nicht &#252;ber regelm&#228;&#223;igen Regen beschweren oder? Schlie&#223;lich w&#252;rden wir schlecht dastehen, wenn der Regen mal die Nase voll von uns hat und einfach nicht mehr erscheint. Dann g&#228;be es keine Pflanzen, alles w&#228;re grau und vertrocknet. Im Moment wird sogar schon in den Radiosendern am fr&#252;hen Morgen &#252;ber das Wetter gejammert. Da Frage ich mich langsam, wo das noch hinf&#252;hren soll. Sollten uns die Radiosender morgens nicht aufmuntern und versuchen positiv zu stimmen? Egal was f&#252;r Wetter ist? Aber nein, da wird den Leuten schon von vorne herein eingetrichtert, dass Regen doof ist und der Tag bereits gelaufen w&#228;re. Was soll das denn? Regen t&#246;tet uns doch nicht. Und er ist auch nicht verantwortlich f&#252;r unsere Stimmung. Daf&#252;r sind wir ganz allein zust&#228;ndig. Schon mal dr&#252;ber nachgedacht sich den Tag von der Wetterlage nicht mehr vermiesen zu lassen? Ja? Dann solltet ihr versuchen eure Einstellung dazu zu &#228;ndern.</p>
<h3>Was ist eigentlich schlechtes Wetter?</h3>
<p>Die Frage sollte daher erst einmal lauten: Was ist eigentlich schlechtes Wetter? F&#252;r viele der Deutschen hei&#223;t schlechtes Wetter in der Regel Regen, Gewitter, K&#228;lte, keine Sonne und vielleicht noch Wind. Merkt ihr was? Da bleibt nicht mehr viel &#252;brig, das die Bezeichnung gutes Wetter verdient. Da Frage ich euch: Warum sind die genannten Wetterverh&#228;ltnisse gleichgesetzt mit &#8220;schlechtem Wetter&#8221;? Und wer hat eigentlich gesagt, dass es sich dabei um schlechtes Wetter handelt? Wir nennen das Wetter &#8220;schlecht&#8221;, weil wir es als unangenehm empfinden oder besser formuliert, weil wir es uns einreden, dass es unangenehm ist. Unangenehm ist Wetter eigentlich nur, wenn man nicht richtig angezogen ist. Und f&#252;r unsere Bekleidung kann das Wetter doch nix.</p>
<p>Wer sagt also, dass Regen usw. schlecht ist und warum? Die Leute, die morgens aufstehen Regen und damit gleichzeitig Rot sehen! Sie reagieren genervt, weil sie eventuell nass werden und schmutzige Schuhe bekommen. Sie werden aggressiv, weil sie nichts unternehmen k&#246;nnen und Zuhause sitzen m&#252;ssen. Regen ist f&#252;r sie negativ und damit schlecht. Nun geht mal euren Tagesablauf durch und analysiert, wie oft am Tag ihr euch anh&#246;ren m&#252;sst, dass das Wetter mal wieder so schlecht ist. Ihr werdet sehen, dass ihr wahrscheinlich den ganzen Tag immer wieder zu h&#246;ren bekommt, wie das Wetter nervt und einschr&#228;nkt. Und irgendwann geht die Meinung und damit die Beeinflussung auf euch &#252;ber und ihr reagiert selber genervt auf das Wetter.</p>
<p>Aber gibt es schlechtes Wetter &#252;berhaupt? NEIN. Und genau da liegt der Knackpunkt. Wie wir das Wetter empfinden, ist eine Entscheidung!</p>
<h3>Entscheidet euch bewusst!</h3>
<p>Wenn ihr morgens aufsteht und es regnet, habt ihr generell immer zwei M&#246;glichkeiten:</p>
<ol>
<li>Entweder ihr freut euch dar&#252;ber, dass es regnet und die Natur mit Fl&#252;ssigkeit versorgt wird und zieht euch entsprechend an</li>
<li>oder ihr reagiert genervt, &#228;rgert euch &#252;ber den Regen und eure schmutzigen Schuhe und rennt den ganzen Tag mit schlechter Laune herum</li>
</ol>
<p>Welche M&#246;glichkeit gef&#228;llt euch wohl besser? Ist nicht schwer zu erraten. Und trotzdem f&#228;llt es so vielen Menschen schwer das Wetter einfach zu akzeptieren, es anzunehmen und das beste daraus zu machen. Das Wetter ist notwendig f&#252;r unsere Welt. Ohne Regen kein Leben, ohne Sonne kein Wachstum und ohne Wind werden keine Pflanzensamen verweht, um an anderer Stelle als neues Leben heranzuwachsen. Die verschiedenen Witterungsbedingungen sind sehr wichtig f&#252;r die Umwelt. Zudem wird durch Regen auch die Luft gereinigt. Wir sollten uns &#252;ber regelm&#228;&#223;igen Regen freuen, denn er befreit die Luft und Umwelt vom Bl&#252;tenstaub und vielen anderen Verunreinigungen.</p>
<h3>Regentage genie&#223;en</h3>
<p>Tut euch selbst einen gefallen und entscheidet euch auch an Regentagen bewusst f&#252;r gute Laune und seht den Regen als etwas gutes! Nutzt verregnete Wochenenden f&#252;r einen Spieleabend im gem&#252;tlichen Wohnzimmer, kuschelt euch auf die Couch oder lest ein Buch, das ihr schon lange lesen wolltet. Macht etwas, was ihr vielleicht nicht tun w&#252;rdet, wenn die Sonne scheint. Vielleicht ausmisten, Fotoalben f&#252;llen, aufr&#228;umen oder Musik h&#246;ren. Oder zieht euch Gummistiefel an und nichts wie raus an die frische Luft. Ein Regentag kann auch eine besondere Atmosph&#228;re hervorbringen. Gerade in der Natur gibt es dann so einiges zu beobachten. Probiert es vielleicht einfach mal aus.</p>
<p>Aber &#228;rgert euch um Gottes Willen nicht &#252;ber das Wetter. Auch wenn, wie im Moment, mal l&#228;ngere Phasen mit Regen bestehen! Auch sie gehen vorbei und sobald es dann hei&#223; wird und der Sommer mit gro&#223;en Schritten auf uns zu kommt, geht die Jammerei schon wieder los. Dann motzen n&#228;mlich wieder viele &#252;ber das gute Wetter, dass pl&#246;tzlich zu gut ist. Verwirrend oder? Nat&#252;rlich ist Hitze nicht besonders angenehm. Aber durch Jammern wird es nicht besser. Und die, die sich beschweren ziehen damit nicht nur sich selbst runter, sondern auch andere.</p>
<h3>Ein herrlicher Regentag</h3>
<p>Schaut euch mal zum Schluss noch dieses Video an. Das habe ich passend zum Thema bei Youtube gefunden. Es gefiel mir sofort, weil der Kameramann eine gesunde und bessere Einstellung zum Wetter hat, als viele andere. Er machte sich n&#228;mlich nichts daraus, als seine Aufnahmen durch Regen unterbrochen wurden. Er entschied sich bewusst daf&#252;r und wurde mit tollen Bildern belohnt. Die Enten auf dem Teich, den er filmte, genossen den Regen sichtlich und nutzen ihn um ihr Gefieder zu reinigen. Vorbildlich kann ich nur sagen ; ))</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/1Y94x0PdAd0" frameborder="0" width="590" height="332"></iframe></p>
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		<title>Ungeliebt? Also weg damit!</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 16:54:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gaby</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ordnung]]></category>
		<category><![CDATA[aussortieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr stolpert st&#228;ndig &#252;ber Dinge, die ihr nicht mehr liebt oder gebrauchen k&#246;nnt? Aber ihr schafft es einfach nicht euch davon zu trennen? Mit etwas &#220;bung gelingt die &#8221;Trennung&#8221;. Geschenke bleiben eben Geschenke &#8211; oder? Wer kennt das nicht: Man bekommt &#8230; <a href="http://www.lifestyle-design.org/2013/05/ungeliebt-also-weg-damit/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lifestyle-design.org/wp-content/uploads/2013/05/Ungeliebtes.jpg"><img class="size-full wp-image-1404 aligncenter" title="Ungeliebtes" src="http://www.lifestyle-design.org/wp-content/uploads/2013/05/Ungeliebtes.jpg" alt="Ungeliebtes" width="590" height="320" /></a></p>
<p>Ihr stolpert st&#228;ndig &#252;ber Dinge, die ihr nicht mehr liebt oder gebrauchen k&#246;nnt? Aber ihr schafft es einfach nicht euch davon zu trennen? Mit etwas &#220;bung gelingt die &#8221;Trennung&#8221;.<span id="more-1402"></span></p>
<h3>Geschenke bleiben eben Geschenke &#8211; oder?</h3>
<p>Wer kennt das nicht: Man bekommt irgendeinen Mist geschenkt , stellt ihn irgendwo ab und &#228;rgert sich immer wieder dar&#252;ber. Schlie&#223;lich handelt es sich dabei doch um ein Geschenk und das kann man doch nicht einfach wegwerfen oder anderweitig loswerden! Da macht sich das schlechte Gewissen bemerkbar. Was wenn der Schenker kommt und das Geschenk vergebens sucht? Man m&#246;chte ja niemanden verletzen oder ver&#228;rgern. Schon klar, da gebe ich euch recht. Aber ihr k&#246;nnt doch nichts daf&#252;r, wenn euch Dinge geschenkt werden, die nicht eurem Geschmack entsprechen! Oder etwa doch? Ne eben nicht. Wieso solltet ihr darunter leiden, wenn andere euch anscheinend nicht gut genug kennen oder eure Vorlieben falsch einsch&#228;tzen? Und das meine ich nicht b&#246;se ; )</p>
<p>Es kann jedem von uns passieren, dass man etwas schenkt, was vielleicht nicht als 100% Volltreffer durchgeht. Aber die Geste z&#228;hlt doch. Man hat es gut gemeint und fertig. Man darf aber dann niemandem b&#246;se sein, wenn das Objekt nie wieder auftaucht. Ich bin der Meinung, dass ein Geschenk nicht dazu verpflichten darf, es bis in alle Ewigkeit zu behalten oder zu nutzen. Wenn es eben nicht passt dann passt es eben nicht. Ihr k&#246;nnt das Geschenk ja eine Weile behalten, um es quasi respektvoll zu behandeln. Und nach einer gewissen Zeit (vielleicht zwei Wochen) solltet ihr euch davon trennen. Ohne schlechtes Gewissen bitte!</p>
<h3>Erbst&#252;cke &#8211; die kann ich doch nicht weggeben!</h3>
<p>Auch bei gewissen Erbst&#252;cken kommt es zu Gewissensbissen. Ich meine damit nat&#252;rlich nicht die sch&#246;nen Dinge, die wir wirklich gerne in Ehren halten und gerne um uns haben. Ich meine die Sachen, die ihr geerbt habt, aber nicht haben wollt. Das kann Tr&#246;del sein, oder M&#246;belst&#252;cke oder vielleicht Schmuck. Warum wollt ihr es behalten, wenn ihr keine Freude daran habt? Wenn es wertvoll ist, k&#246;nntet ihr es doch verkaufen und das Geld sinnvoller einsetzen. Vielleicht spenden oder etwas anderes gutes tun. Oder euch selbst etwas g&#246;nnen. Warum nicht? Werft den Zwang &#252;ber Bord alles behalten zu m&#252;ssen.</p>
<h3>Gekauftes umtauschen, verkaufen oder verschenken</h3>
<p>Ihr habt euch etwas gekauft und merkt, dass ihr gar nicht &#252;berzeugt davon seid? Worauf wartet ihr dann noch? Das Kleidungsst&#252;ck, M&#246;belst&#252;ck oder Sonstiges liegt schon seit Wochen, Monaten oder gar Jahren nutzlos herum? Aber warum denn das? Ihr habt doch bestimmt nicht erst vor f&#252;nf Minuten festgestellt, dass ihr nicht daran h&#228;ngt oder es ein Fehlkauf war oder? Gew&#246;hnt euch an in solchen Situation innerhalb von drei Tagen zu entscheiden, ob das Gekaufte behalten wird oder nicht. Wenn ihr euch dann immer noch unsicher seid, kommt es weg. Ihr werdet euch sonst immer wieder damit besch&#228;ftigen und irgendwann dar&#252;ber &#228;rgern, warum ihr es nicht l&#228;ngst umgetauscht habt. Also <strong>jetzt</strong> entscheiden und weg damit. Falls der Umtausch nicht mehr m&#246;glich ist, probiert es bei ebay oder fragt im Bekanntenkreis nach. Und wenn ihr es gar nicht losbekommt, verschenkt  oder spendet es. Damit macht ihr jemandem eine Freude, der etwas damit anfangen kann und der Gegenstand liegt nicht mehr nutzlos herum!</p>
<h3>Was ihr nicht liebt oder regelm&#228;&#223;ig braucht muss weg</h3>
<p>Ihr werdet sehen, dass diese &#8220;Reinigungsaktion&#8221; befreit. Lasst alles los, was ihr nicht liebt oder regelm&#228;&#223;ig benutzt! Nach und nach verschwindet das <a title="Ordnung schaffen mit lifestyle-design.org" href="http://www.lifestyle-design.org/2012/06/ordnung-fehlanzeige-sagt-dem-chaos-den-kampf-an/">Chaos</a>, weil eure Umgebung ordentlicher, sch&#246;ner und angenehmer f&#252;r euch wird. Wenn ihr euch nur mit Dingen umgebt, die ihr gerne habt, wird euch das gut tun. Ihr befreit euch von unn&#246;tigem Ballast, der ansonsten nur ablenkt, ver&#228;rgert und st&#246;rt. Entfernt die St&#246;rfaktoren zielstrebig und sofort. F&#228;llt Entscheidungen direkt und unmittelbar. Jedes Mal wenn ihr in Zukunft etwas in die Finger bekommt, das euch schon lange nervt, weg damit!</p>
<p>Versucht euch dran zu halten: Nur das behalten, was ihr liebt oder benutzt. Auch solche Trennungen kann man lernen und &#252;ben. Das Wichtigste ist, sich in dem Moment der Entscheidung nicht ablenken zu lassen oder das Entscheiden zu verschieben. Denkt daran: jede aufgeschobene Entscheidung bleibt im Raum stehen und belastet euch unbewusst st&#228;ndig. Der Gegenstand taucht wieder und wieder und wieder auf. Und immer wieder m&#252;sst ihr euch damit auseinander setzen. Das kostet Zeit, Nerven und Energie. Also macht Schluss mit der Aufschieberitis und entscheidet euch JETZT.</p>
<p>Wie ihr richtig ausmistet, k&#246;nnt ihr <a title="Richtig ausmisten mit lifestyle-design.org" href="http://www.lifestyle-design.org/2012/06/ausmisten-eine-befreiende-aktion/">hier nachlesen</a>.</p>
<p>Bildquelle: Aka  / <a title="pixelio.de/" href="http://www.pixelio.de/" target="_blank">pixelio.de</a></p>
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		<title>Mehr Gelassenheit bitte!</title>
		<link>http://www.lifestyle-design.org/2013/05/mehr-gelassenheit-bitte/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 May 2013 09:57:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gaby</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gelassenheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Gelassenheit, ein Wort mit viel Bedeutung. Doch h&#228;ufig hat man viel zu wenig davon und w&#252;nschte sich in vielen Situation cooler und entspannter zu bleiben. Heute will ich euch zeigen, wie ihr gelassener werden k&#246;nnt. Das Dschungelbuch &#8211; Balu macht´s &#8230; <a href="http://www.lifestyle-design.org/2013/05/mehr-gelassenheit-bitte/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lifestyle-design.org/wp-content/uploads/2013/05/Gelassenheit.jpg"><img class="size-full wp-image-1397 aligncenter" title="Gelassenheit" src="http://www.lifestyle-design.org/wp-content/uploads/2013/05/Gelassenheit.jpg" alt="Gelassenheit" width="590" height="320" /></a></p>
<p>Gelassenheit, ein Wort mit viel Bedeutung. Doch h&#228;ufig hat man viel zu wenig davon und w&#252;nschte sich in vielen Situation cooler und entspannter zu bleiben. Heute will ich euch zeigen, wie ihr gelassener werden k&#246;nnt.<span id="more-1374"></span></p>
<h3>Das Dschungelbuch &#8211; Balu macht´s vor</h3>
<p>Kennt ihr noch das Lied aus dem Dschungelbuch? &#8220;Probier´s mal mit Gem&#252;tlichkeit&#8230;&#8221; Ja da klingelt´s oder? Als Kind habe ich dieses Lied geliebt. Damals als Kind habe ich mir den Text allerdings nicht so genau angeschaut. Da war der Alltag sowieso sehr entspannt und Gelassenheit war mein zweiter Vorname. Doch als ich zum Thema Gelassenheit recherchierte und auf das Video vom Dschungelbuch stie&#223;, habe ich mir den Text genauer angeschaut. Und ich muss sagen, in dem Song steckt viel Gutes und man bekam schon als Kind einige wichtige Grunds&#228;tze vermittelt. Doch wo sind die hin? Tja, die haben sich verabschiedet, als man in die Berufswelt kam und das Hamsterrad betrat. Zumindest ging mir das so. Einigen von euch bestimmt auch. Da war es irgendwann vorbei mit der inneren Ruhe und Gelassenheit. H&#228;ufig l&#228;sst man sich eben auch stressen, hetzen und vom Alltag jagen. Doch Gelassenheit ist enorm wichtig. Nicht nur um sein Leben entspannter genie&#223;en zu k&#246;nnen. Auch die Gesundheit profitiert davon. Die Frage ist nur: Wie werde ich denn nun gelassener???</p>
<h3>Gelassenheit ist Einstellungssache</h3>
<p>Stress und Hektik werden im Berufsleben meistens von Leistungsdruck und Zeitmangel verursacht. Gleichzeitig stehen viele sogar <a title="Beitrag zum Thema Druck bei lifestyle-design.org" href="http://www.lifestyle-design.org/2013/05/der-kleine-unterschied-zwischen-mussen-und-wollen/">privat unter Druck</a>. Gr&#252;nde daf&#252;r gibt es viele. Wer langfristig gelassener werden will, kann das lernen. Ja, ihr k&#246;nnt das lernen, wie so vieles andere auch! Gelassenheit bekommen wir nicht geschenkt. Gelassenheit ist eine innere Einstellung, eine F&#228;higkeit, die wir uns erarbeiten m&#252;ssen.</p>
<p>Nehmen wir mal die erste Strophe von Balu im Song aus dem Dschungelbuch:</p>
<p style="text-align: center;">Balu:<br />
<em>Probiers mal mit Gem&#252;tlickeit mit Ruhe und Gem&#252;tlichkeit</em><br />
<em> jagst du den Alltag und die Sorgen weg</em><br />
<em> Und wenn du stets gem&#252;tlich bist und etwas appetitlich isst</em><br />
<em> Dann nimm es dir egal von welchem Fleck</em></p>
<p style="text-align: left;">Mit Ruhe und Gem&#252;tlichkeit jagst du den Alltag und die Sorgen weg! Ein sch&#246;ner Satz, den kein Coach h&#228;tte besser formulieren k&#246;nnen. Er sagt schon viel aus und teilt uns durch die Blume mit wie wir Sorgen, Stress und &#196;rger von uns abblocken lassen k&#246;nnen. Denn wir selbst f&#228;llen die Entscheidung &#252;ber Gelassenheit oder innerer Unruhe jeden Tag mehrmals. Unsere Gedanken und Gef&#252;hle sind der Schl&#252;ssel zur Gelassenheit.</p>
<p style="text-align: left;">Beobachtet eure Gedanken mal einen Tag lang selbst. Testet euch. Ihr werdet sehen, dass ihr euch in vielen Situationen Sorgen macht, obwohl noch gar kein Grund besteht. Mit negativen Gedanken drehen wir uns in eine Gedankenspirale hinein, die von Sorgen und Stress gepr&#228;gt ist. In den Zeilen aus dem Dschungelbuch &#252;ber die Gem&#252;tlichkeit wird den Kindern schon fr&#252;h spielerisch vermittelt: Lasst euch nicht von den Sorgen im Alltag jagen, sondern probiert es mit Gelassenheit und Ruhe. Als Erwachsener vergessen wir meistens, dass wir selbst der Sch&#246;pfer unserer inneren Einstellung sind.</p>
<h3 style="text-align: left;">Die negative Gedankenspirale</h3>
<p>Lassen wir uns von negativen Gedanken  einfangen und lassen sie st&#228;ndig zu, bewegen wir uns immer tiefer in die negative Gedankenspirale. Egal ob Kritik, &#196;rger mit dem Partner oder schlechte Neuigkeiten &#8211; alles negative was auf uns einprasselt, l&#246;st in uns einen Reiz aus. Darauf reagieren Menschen automatisiert. Und das hat Stressreaktionen zur Folge. Wir geben uns dem negativen hin und liefern unseren Organismus aus. Wir glauben, dass wir keine andere Wahl haben und automatisch werden unsere Gedanken, Gef&#252;hle und damit auch unsere Reaktionen von negativer Energie geflutet.</p>
<h2>Werden negative Gedanken Realit&#228;t?</h2>
<p>Ganz klare Antwort: JA! Ich wei&#223;, dass viele f&#252;r diese Theorie nicht offen sind. Aber ich bin davon &#252;berzeugt. Ich habe einige B&#252;cher gelesen von vielen klugen K&#246;pfen und ihre Erfahrungen laufen auf das Gleiche hinaus: Wer negativ denkt, f&#252;hlt und sein Leben vom Negativen bestimmen l&#228;sst, wird negatives anziehen.</p>
<p>Vielleicht habt ihr schon mal was von der Selbsterf&#252;llenden Prophezeiung geh&#246;rt? Nach diesem Prinzip k&#246;nnen negative Gedanken tats&#228;chlich Wirklichkeit werden. Um das kurz zu erkl&#228;ren:</p>
<p>Es gibt ein bestimmtes Hirnareal, das f&#252;r Aggressionen und &#196;ngste zust&#228;ndig ist. Andere Hirnregionen werden von den starken Emotionen, die dieses Hirnareal hervorbringt, beeinflusst. Das Ergebnis ist, dass eine mentale Kettenreaktion ausgel&#246;st wird. Entsprechend der &#196;ngste und Aggressionen, die in einem Hirnareal produziert werden, werden unsere Handlungen und Gef&#252;hle entsprechend in die gleiche negative Richtung gelenkt. Da wir daraufhin negativ f&#252;hlen und handeln, reagieren wir nerv&#246;s, unkonzentriert und gestresst auf eine bestimmte negative Situation. Zweifel nehmen uns gefangen und die Angst packt uns! Und was folgt: Wir versauen es beziehungsweise das Vorgestellte wird ins rollen gebracht und damit erst verursacht! Das was uns an schlimmen Gedanken und Vorstellungen im Kopf rum schwirrt, wird zur Realit&#228;t. Unsere eigene Prophezeiung, also das was wir uns vorgestellt haben, wird Wirklichkeit! Also passt auf, was ihr euch w&#252;nscht und vorstellt! Eure <a title="Beitrag zum Unterbewusstsein bei lifestyle-design.org" href="http://www.lifestyle-design.org/2012/08/das-unterbewusstsein-eine-geheimnisvolle-macht/">Gedanken beeinflussen die Realit&#228;t</a> mehr als ihr ahnt!</p>
<p>Das hei&#223;t aber auch, dass die urspr&#252;nglich ausgel&#246;ste Angst im Gehirn daf&#252;r sorgt, dass wir die Kontrolle &#252;ber unser F&#252;hlen und Handeln verlieren. Gl&#252;cklicherweise k&#246;nnen wir Gelassenheit lernen und die Kontrolle wieder &#252;bernehmen : )</p>
<h3>Kontrolliert eure Gedanken</h3>
<p>Macht euch klar, dass der urspr&#252;ngliche negative Reiz eben nur ein Reiz ist. Nicht mehr und nicht weniger. Versucht mal den Augenblick, in dem etwas negatives passiert, von jeglicher Bewertung zu befreien. Eine gute &#220;bung ist beispielsweise die eigene Atmung bewusst wahrzunehmen. Durch die bewusste sinnliche Wahrnehmung lenkt ihr eure Aufmerksamkeit vom negativen Gedanken weg und gewinnt Abstand dazu. &#220;ben k&#246;nnt ihr das in dem ihr euch eine bereits geschehene Situation ins Ged&#228;chtnis ruft, in der ihr etwas negatives erfahren macht. Erinnert euch genau an das Gef&#252;hl, das dabei in euch ausgel&#246;st wurde. Lasst es zu und erlebt das Gef&#252;hl bewusst. Wenn ihr an dem Punkt angelangt seid, an dem ihr euch unwohl gef&#252;hlt habt, lenkt ihr eure Konzentration voll und ganz auf euren Atem. Die &#220;bung h&#246;rt sich leicht an, ist sie aber zu Beginn nicht. Es ist &#220;bungssache. Aber wenn ihr euch den negativen Gef&#252;hlen nicht versperrt, sondern sie zulasst und dann aber bewusst Abstand dazu gewinnt, in dem ihr euch selbst beruhigt, wird das Negative in den Hintergrund r&#252;cken und ihr gewinnt Gelassenheit. Ihr &#252;bernehmt in dem Moment das Ruder und kontrolliert eure Gedanken.</p>
<p>Macht euch klar: Gef&#252;hle und Gedanken, die in einer Situation ausgel&#246;st werden, kommen und gehen auch wieder. Sie sind lediglich ein Gehirn-Produkt. Wir nehmen die Umgebung und damit diverse Situationen durch die Gedanken und Gef&#252;hle auf. Wir entnehmen durch sie Informationen. Doch mit diesen Infos m&#252;ssen wir nicht einverstanden sein. Das hei&#223;t, wenn ihr mit euren aufkommenden Gef&#252;hlen und Gedanken nicht einer Meinung seid, k&#246;nnt ihr sie auch &#228;ndern!</p>
<h3>&#220;ben, &#252;ben, &#252;ben</h3>
<p>In einer weiteren Strophe aus dem Dschungelbuch hei&#223;t es von Balu:</p>
<p style="text-align: center;"><em>Probiers mal mit gem&#252;tlichkeit</em><br />
<em> mit Ruhe und gem&#252;tlichkeit</em><br />
<em> vertreibst du deinen ganzen Sorgen Kram</em><br />
<em> und wenn du stets gem&#252;tllich bist</em><br />
<em> und etwas appetitlich isst</em><br />
<em> Dann nimm es dir egal woher es kam.</em></p>
<p>Die Zeilen k&#246;nnt ihr gut auf diverse Alltagssituationen beziehen und euch stets bewusst machen, dass ihr immer die Wahl habt! Im Prinzip kann euch nichts besseres passieren, als negative Situationen. Denn sie geben euch die M&#246;glichkeit zu &#252;ben. Nehmt euch selbst die Angst davor. Lasst die Gef&#252;hle und Gedanken bewusst zu, nehmt dann Abstand durch die sinnliche Wahrnehmung z.B. durch Konzentration auf den Atem und versucht anschlie&#223;end die negativen Gef&#252;hle umzuwandeln. Wie gesagt: ihr m&#252;sst ja nicht einverstanden sein ; )</p>
<p>Macht es wie Balu und probiert´s einfach mal mit Gem&#252;tlichkeit und Gelassenheit. &#220;bt gelassener zu werden. Ich hab´s auch schon mehrmals ausprobiert und es hilft wirklich. Es k&#246;nnen Kleinigkeiten sein. Zum Beispiel wenn ihr etwas sucht oder etwas kaputt geht. Ihr werdet euch zuerst aufregen, &#228;rgern und selbst fertig machen. Aber an einem bestimmten Punkt stoppt ihr die Gedankenspirale bewusst! Nach und nach wird´s einfacher!</p>
<p>Und zum Abschluss hier noch das Video vom Dschungelbuch : ) Viel Spa&#223; damit und einen sch&#246;nen Feiertag!</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/18mItqdOzUY" frameborder="0" width="590" height="332"></iframe></p>
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		<title>Der kleine Unterschied zwischen m&#252;ssen und wollen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 13:31:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gaby</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
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		<category><![CDATA[wollen]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute will ich mich dem kleinen aber feinen Unterschied zwischen m&#252;ssen und wollen widmen. Jeden Tag benutzten wir das &#8220;ich muss&#8221; so oft, dass wir uns selbst enormem Druck aussetzen. Macht aus dem &#8220;ich muss&#8221; ganz einfach ein &#8220;ich will&#8221; &#8230; <a href="http://www.lifestyle-design.org/2013/05/der-kleine-unterschied-zwischen-mussen-und-wollen/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lifestyle-design.org/wp-content/uploads/2013/05/wollen_muessen.jpg"><img class="size-full wp-image-1388 aligncenter" title="wollen_muessen" src="http://www.lifestyle-design.org/wp-content/uploads/2013/05/wollen_muessen.jpg" alt="wollen_muessen" width="590" height="320" /></a></p>
<p>Heute will ich mich dem kleinen aber feinen Unterschied zwischen m&#252;ssen und wollen widmen. Jeden Tag benutzten wir das &#8220;ich muss&#8221; so oft, dass wir uns selbst enormem Druck aussetzen. Macht aus dem &#8220;ich muss&#8221; ganz einfach ein &#8220;ich will&#8221; und gestaltet euer Leben frei von Zw&#228;ngen.<span id="more-1384"></span></p>
<h3>Musst du oder willst du?</h3>
<p>Wenn man mal darauf achtet, benutzen wir t&#228;glich so oft &#8220;ich muss&#8221;, dass es schon fast weh tut. Ich muss noch die W&#228;sche waschen, ich muss noch einkaufen gehen, ich muss noch jemanden anrufen&#8230; ach und im Garten m&#252;sste ich eigentlich auch noch so vieles erledigen. Ich muss, ich muss, ich muss. Wir sagen in unserer Freizeit so oft ich muss, dass wir uns unbewusst enormem Druck aussetzen. Wir setzen voraus, dass diese Dinge alle gemacht werden m&#252;ssen. Wie ein flei&#223;iges Eichh&#246;rnchen, das gehetzt von den Jahreszeiten schnellstm&#246;glich einen Vorrat anlegen muss. Nur dass das Eichh&#246;rnchen verhungern w&#252;rde, wenn es das Sammeln lassen w&#252;rde.</p>
<p>Aber wer sagt eigentlich, dass wir alle diese scheinbar wichtigen Dinge tun m&#252;ssen? M&#252;ssen wir wirklich heute zwei Maschinen W&#228;sche waschen? Muss das Auto tats&#228;chlich heute in die Waschanlage? Muss das Buch wirklich heute fertig gelesen werden? Kann der Anruf nicht bis zum Wochenende warten? M&#252;ssen wir wirklich? Eigentlich nicht oder? Wenn wir ehrlich zu uns sind, m&#252;ssen wir gar nichts!</p>
<h3>Nichts muss &#8211; alles kann!</h3>
<p>Wir sagen zwar immer, dass wir m&#252;ssen, aber wir m&#252;ssen gar nichts. Uns zwingt doch niemand diese ganzen selbst auferlegten Aufgaben bis zu einer Deadline zu erf&#252;llen. Oder stehen etwa Partner, Mitbewohner oder sonst wer mit dem Zeigefinger hinter euch und drohen euch f&#252;r den Fall, dass ihr es nicht tut? Ich sage euch wer den Druck macht: ihr selbst! Euer kleines gemeines Inneres <em>Ich</em> sitzt in eurem Kopf und h&#228;mmert stundenlang gegen euer Gehirn bis ihr endlich nachgebt und zur Tat schreitet. Ihr selbst sagt doch zu euch, dass ihr m&#252;sst. Sonst ist da niemand. Was ist die alles entscheidende Konsequenz daraus? Ihr m&#252;sst nichts tun, was ihr nicht wollt. Ihr solltet euch lediglich gegen das innere, tonangebende <em>Ich</em> durchsetzen und das Zepter wieder selbst in die Hand nehmen. Wenn ihr euch das bewusster macht und diesen ganzen selbstauferlegten Quatsch loslassen k&#246;nnt, wird euch klar, dass ihr nix m&#252;sst. Das m&#252;ssen sollte durch ein wollen ersetzt werden.</p>
<p>Wenn ihr sagt: &#8220;Ich will jetzt die W&#228;sche machen, damit ich das am Wochenende weg habe.&#8221; oder &#8220;ich will das Auto jetzt waschen, damit ich morgen mit einem blitzeblanken Wagen zur Verabredung gehen kann&#8221; dann ist das etwas v&#246;llig anderes. Auf Dauer werdet ihr merken, dass es viel angenehmer ist, wenn ihr nicht st&#228;ndig sagt, dass ihr etwas machen m&#252;sst. Es wird sich positiv auf euch auswirken, weil ihr euch selbst den Zeitdruck von den Schultern nehmt. Ihr befreit euch in dem Moment wo ihr bewusst sagt &#8220;ich will&#8221; von dem Druck etwas erledigen zu m&#252;ssen. Und das ist ein sehr erleichterndes Gef&#252;hl. Dieses bewusste Umwandeln von &#8220;m&#252;ssen&#8221; in &#8220;wollen&#8221; f&#228;llt nicht immer leicht. Man muss das &#252;ben. Nach und nach werdet ihr feststellen, dass es hilft.</p>
<p>Zudem ist es wichtig, dass ihr das &#8220;wollen&#8221; nicht nur sagt, sondern auch f&#252;hlt und denkt. Es reicht nicht einfach nur zusagen &#8220;ich will&#8221;. Es sollte in euch verankert werden, dass ihr etwas nur tut, wenn ihr es wollt. Und wenn ihr es nicht wollt, lasst ihr es.</p>
<p>Grunds&#228;tzlich habt ihr immer die Wahl. Wenn ihr eben gerade nicht wollt, d&#252;rft ihr gerne auch mal nichts tun. Dann wollt ihr jetzt eben nicht telefonieren, lesen, putzen oder aufr&#228;umen. Das ist doch v&#246;llig ok! Entspannt euch. Dinge, die ihr in der Freizeit erledigt, sollten doch mit Freude und Elan gemacht werden und nicht weil ihr M&#220;SST.</p>
<h3>Freizeit ohne Druck und Stress</h3>
<p>In der heutigen Zeit neigen wir extrem dazu auch unsere Freizeit durch Druck und Stress selbst zu versauen. Auch wenn das noch nicht mal im Business der Fall sein sollte, so ist es leider nicht immer und &#252;berall zu vermeiden. Aber dann solltet ihr wenigsten versuchen allen Zeitdruck und s&#228;mtliche To-Do-Listen aus der Freizeit herauszuhalten. Lasst euch Luft zum Atmen und verbaut euch die freie Zeit nicht mit 1000 Aufgaben, von denen ihr viele nicht sofort erledigen M&#220;SST- Ihr k&#246;nnt und d&#252;rft sie h&#246;chstens sofort erledigen, wenn ihr das wollt ; )</p>
<p>In diesem Sinne hoffe ich, dass ich euch diese Thematik ein bisschen bewusst machen konnte und w&#252;nsche euch weniger To-Do-Listen und mehr &#8220;ich will&#8221; : )</p>
<p>Bildquelle:  Gerd Altmann/Shapes:SadMonkey  / <a title="pixelio.de" href="http://www.pixelio.de/" target="_blank">pixelio.de</a></p>
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		<title>Was wir vom S&#252;den lernen k&#246;nnen</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 12:31:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gaby</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute will ich mich mal einem Thema widmen, dass mich selbst und viele in meinem Umfeld besch&#228;ftigt. Wir stehen st&#228;ndig unter Strom und sobald einige Minute frei werden, suchen wir schon die n&#228;chste Aufgaben mit der wir auch diese zeitliche &#8230; <a href="http://www.lifestyle-design.org/2013/04/was-wir-vom-suden-lernen-konnen/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lifestyle-design.org/wp-content/uploads/2013/04/Siesta.jpg"><img class="size-full wp-image-1377 aligncenter" title="Siesta" src="http://www.lifestyle-design.org/wp-content/uploads/2013/04/Siesta.jpg" alt="Siesta" width="590" height="320" /></a></p>
<p>Heute will ich mich mal einem Thema widmen, dass mich selbst und viele in meinem Umfeld besch&#228;ftigt. Wir stehen st&#228;ndig unter Strom und sobald einige Minute frei werden, suchen wir schon die n&#228;chste Aufgaben mit der wir auch diese zeitliche L&#252;cke f&#252;llen k&#246;nnen. In diesem Zusammenhang k&#246;nnen wir vom S&#252;den lernen.<span id="more-1375"></span></p>
<h3>Der S&#252;den und seine Menschen</h3>
<p>Kennt ihr das Gef&#252;hl, wenn ihr im S&#252;den <a title="Tipps zur Urlaubsplanung bei lifestyle-design.org" href="http://www.lifestyle-design.org/2012/06/10-tipps-zur-urlaubsplanung/">Urlaub</a> macht und euch schon die gesamte Atmosph&#228;re dort in Urlaubsstimmung versetzt? Also mir ist das schon mehrmals aufgefallen und Freunde und Bekannte berichten ebenfalls nach jedem Urlaub von dieser Erkenntnis. Die meisten Menschen im S&#252;den sind von Grund auf entspannter und gelassener als wir. Die Gesellschaft in diesen L&#228;ndern versp&#252;rt nicht st&#228;ndig und &#252;berall den Drang dazu, etwas tun zu m&#252;ssen. Und das sp&#252;ren wir, wenn wir dort sind besonders, weil wir es nicht kennen.</p>
<p>Egal ob Spanier, Portugiesen, Kroaten oder Griechen &#8211; die Menschen machen ganz bewusste Pausen und halten regelm&#228;&#223;ig die F&#252;&#223;e still. Uns Deutsche kann das aus der Ruhe bringen und nerv&#246;s machen. Sp&#228;testens dann wenn man im S&#252;den einen Handwerker braucht, wird uns das bewusst. Denn die Uhren ticken dort in der Regel anders. Mir ist das schon einige Male im Urlaub aufgefallen. Da wir Verwandte im Ausland haben, fahren wir regelm&#228;&#223;ig dort hin. Schon mehrmals wurden wir dann mit der Situation konfrontiert, dass Handwerker oder andere Dienstleister nicht die gleiche Arbeitsmoral an den Tag legen, wie wir Deutsche. Und das meine ich keinesfalls negativ. Nat&#252;rlich ist es in manchen Situationen ziemlich anstrengend. Aber auf der anderen Seite ist es doch auch positiv zu bewerten, dass sich dort keiner in die Hosen macht, wenn ein Zeitplan nicht zu 100% eingehalten werden kann. Die Menschen sind nicht so verkrampft, finde ich. Ich selbst habe mich erwischt, wie ich genervt reagiert habe, als eine Firma etwas bei uns reparieren sollte und zu sp&#228;t kam. Ja ich bin ebenfalls davon verw&#246;hnt, dass hier in Deutschland immer alles sofort sein muss. Wir sind enorm ungeduldig mit uns selbst und anderen. Im S&#252;den dauert es etwas l&#228;nger, bis sich jemand hetzen l&#228;sst ; ) Vielleicht werden jetzt einige sagen, dass deswegen auch viele L&#228;nder pleite sind, aber das w&#252;rde ich so nicht &#252;bertragen. Wir k&#246;nnen von der Lebenseinstellung viel lernen.</p>
<p>Einer weitere Erkenntnis kam mir beim betreten von Stra&#223;enbahnen. Steigt man in Deutschland in Zug oder Bus muss man aufpassen, dass man nicht &#252;ber den Haufen gerannt wird. Jeder dr&#228;ngelt und niemandem geht es schnell genug. Im Urlaub im S&#252;den ist mir das noch nie passiert. Und sollte mich doch mal jemand angerempelt haben, kam eine freundliche Entschuldigung. Darauf hab ich bei uns schon &#246;fter gewartet. Ich will jetzt auch gar nicht auf unserer Gesellschaft rumhacken. Aber man muss zugeben, dass die Hetzerei bei uns schon deutlich krasser ist.</p>
<h3>Der Tag hat &#8220;nur&#8221; 24 Stunden</h3>
<p>H&#228;tte der Tag mehr als 24 Stunden w&#252;rden wir auch diese vollstopfen bis zum Umfallen. Unsere Gesellschaft hat den Drang dazu st&#228;ndig in Bewegung sein zu m&#252;ssen. Grunds&#228;tzlich ist Bewegung und Entwicklung ja etwas Gutes! Aber nicht, wenn wir davon gehetzt werden. Ich finde, dass es unserer Gesellschaft immer schwerer f&#228;llt Pausen zu machen. Wir hetzen durch den Tag und sollte sich eine kleine Pause aufmachen, haben wir das Gef&#252;hl, wir m&#252;ssen sie optimal nutzen. Optimiertes Zeitmanagement muss schlie&#223;lich perfektioniert werden! Aber das ist die falsche Richtung, die wir ansteuern. Wir sollten alle einen Gang zur&#252;ckschalten und &#252;berdenken, wie wir leben. Ist es nicht wichtig auch den Moment bewusst zu erleben? Auch unsere Arbeit zu genie&#223;en und den Tag nicht einfach hinter uns zu bringen? Aber das machen wir in dem Moment, wo wir gehetzt von A nach B flitzen. Wir stressen uns selbst und andere ohne es immer zu merken. An einem Tag werden wir nie genug Zeit haben, um alles zu erledigen! Das, was wir an einem Tag erledigen, ist alles was wir machen k&#246;nnen. Mehr geht eben nicht und fertig.</p>
<h3>Siesta &#8211; Mach doch mal Pause!</h3>
<p>Die Siesta ist in diesem Zusammenhang ein passender Begriff. In Spanien und in vielen anderen L&#228;ndern geh&#246;rt die Mittagsruhe vielerorts zum Tagesablauf. Vor allem nat&#252;rlich, weil die Hitze im S&#252;den zwischen 12 und 16 Uhr unertr&#228;glich wird. Damit will ich euch nicht sagen, dass ihr jetzt generell eine Siesta einf&#252;hren sollt ; ) Aber wir k&#246;nnen uns eine Scheibe von dieser Einstellung abschneiden, dass nicht immer alles sofort fertig werden muss. Es muss nicht jeder Tag immer vollgestopft werden mit Aufgaben. Und wenn doch ist wohl bei der Organisation etwas schief gelaufen. Man sollte auch in der Lage sein, die Arbeit mal liegen zu lassen.</p>
<p>Nehmt euch zwischendurch Zeit f&#252;r euch. Und wenn es nur f&#252;nf Minuten am Tag sind! Nehmt sie euch! Ihr werdet sehen, dass so eine kleine Verschnaufpause kleine Wunder wirken kann. Haltet inne und erlebt den Moment ganz bewusst. Schaut euch eure Umgebung an. Wo sitzt oder geht ihr gerade? Wie ist die Atmosph&#228;re? Was f&#252;hlt ihr? Wie geht es euch? Versucht euren Kopf einen Moment auszuschalten und genie&#223;t einfach einige Minuten Zeit. Einige Minuten freie Zeit in der keine Aufgaben auf euch warten. Versucht nicht diese Pause mit irgendwelchen Mails oder SMS zu vergeuden. Diese Minuten geh&#246;ren nur euch!</p>
<p>In diesem Sinne w&#252;nsche ich euch eine nette Siesta in der Sonne und vor allem Gelassenheit ; )</p>
<p>Bildquelle:  Dr. Stefan Berghem  / <a title="pixelio.de" href="http://www.pixelio.de/" target="_blank">pixelio.de</a></p>
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		<title>Die Macht der Gewohnheit</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Apr 2013 09:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gaby</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
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		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute m&#246;chte ich euch von einer Erfahrung berichten, die mich selbst etwas erstaunt hat. Die Macht der Gewohnheit ist gr&#246;&#223;er als angenommen. Warum man sich auch in der Selbstst&#228;ndigkeit manchmal einen Rahmen schafft und wie man dagegen angeht. Man gew&#246;hnt &#8230; <a href="http://www.lifestyle-design.org/2013/04/die-macht-der-gewohnheit/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lifestyle-design.org/wp-content/uploads/2013/04/Die-Macht-der-Gewohnheit.jpg"><img class="size-full wp-image-1369 aligncenter" title="Die Macht der Gewohnheit" src="http://www.lifestyle-design.org/wp-content/uploads/2013/04/Die-Macht-der-Gewohnheit.jpg" alt="Die Macht der Gewohnheit" width="590" height="320" /></a></p>
<p>Heute m&#246;chte ich euch von einer Erfahrung berichten, die mich selbst etwas erstaunt hat. Die Macht der Gewohnheit ist gr&#246;&#223;er als angenommen. Warum man sich auch in der Selbstst&#228;ndigkeit manchmal einen Rahmen schafft und wie man dagegen angeht.<span id="more-1364"></span></p>
<h3>Man gew&#246;hnt sich an alles</h3>
<p>Wer jahrelang im Hamsterrad unserer Gesellschaft unterwegs war, gew&#246;hnt sich bewusst oder unterbewusst an einen bestimmten Rahmen. Dieser Rahmen wird bestimmt von gewissen Uhrzeiten, Verhaltens- und Denkweisen. Ohne dass ich es selbst bemerkt hatte, befand ich mich in diesem altbekannten Rahmen und bewegte mich innerhalb der gewohnten Grenzen. Und das obwohl ich nun seit &#252;ber einem Jahr selbstst&#228;ndig bin und eigentlich alle Freiheiten habe. Aufgefallen ist mir das irgendwann, weil ich meine neugewonnene <a title="Gr&#252;nde f&#252;r die Freiheit bei lifestyle-design.org" href="http://www.lifestyle-design.org/2013/03/funf-grunde-fur-die-freiheit/">Freiheit</a> nur begrenzt ausnutzte. Ich arbeitete zu festen Zeiten und passte mein Privatlegen extrem an die Arbeit an. Nat&#252;rlich ist das auch in gewissem Ma&#223;e wichtig. Nur wer diszipliniert arbeitet und seine Ziele intensiv verfolgt, wird langfristig Erfolg haben. Aber das steht au&#223;er Frage.</p>
<p>Der Punkt war, dass ich mich selbst so derma&#223;en unter Druck gesetzt habe den bekannten Anforderungen und Anspr&#252;chen gerecht zu werden. Obwohl ich das ja gar nicht mehr muss! Ich kann meine Arbeitszeiten frei einteilen, k&#246;nnte auch mal wenn das Wetter gerade stimmt raus gehen und die liegengebliebene Arbeit sp&#228;ter erledigen. Oder an einem regnerischen Tag. Aber ich machte das einfach nicht. Ich nutzte meine Freiheit gar nicht. Und das wiederum belastete mich sehr. Ohne es zu merken, versuchte ich meine bisherigen Arbeitszeiten einzuhalten und sogar noch viel mehr zu arbeiten. Nur um kein schlechtes Gewissen zu haben und zu denken: &#8220;Oje heute hast du nicht genug gemacht, morgen musst du dich mehr anstrengen&#8221;.</p>
<p>Was ich damit sagen will ist, dass man sich im normalen Berufsalltag so an die vorgegebenen Ma&#223;st&#228;be gew&#246;hnt, dass es gar nicht leicht f&#228;llt dieses Verhalten loszuwerden. Wer sich nach mehreren Jahren in einem Betrieb selbstst&#228;ndig macht, wird dieses Gef&#252;hl vielleicht auch kennen. Man hat h&#228;ufig das Gef&#252;hl oder die Bef&#252;rchtung zu wenig zu tun. Obwohl man meistens mehr arbeitet als vorher. Das Problem ist nur, dass man sich diesen Druck selbst macht und sich damit schadet. Eigentlich hat man sich ja selbstst&#228;ndig gemacht, um diesem Druck und diesem festgelegten Rahmen, h&#228;ufig auch Hamsterrad genannt ; ), zu entkommen. Aber die Macht der Gewohnheit ist manchmal st&#228;rker als wir annehmen. Und das gilt es zu erkennen! Schlie&#223;lich soll die erk&#228;mpfte Freiheit doch genossen werden!</p>
<h3>Macht euch eure Denkweise bewusst und &#228;ndert sie!</h3>
<p>Wer erkannt hat, dass die Gewohnheiten von fr&#252;her immer noch in den Knochen stecken, kann sie &#228;ndern. Ich habe seither versucht meine Denkweisen bewusst zu manipulieren. Jedes Mal, wenn ich anfange mich zu stressen oder mit Gewalt mehr und mehr arbeite, halte ich inne. Ich h&#246;re in mich hinein und frage mich: &#8220;Willst du das gerade wirklich? Musst du dich in diesem Moment tats&#228;chlich so abhetzen? Warum machst du das?&#8221;. Und schon wird mir klar: &#8220;Moment mal. Schalte mal einen Gang runter und h&#246;r auf dich kaputt zu machen.&#8221;</p>
<p>Das solltet ihr auch mal versuchen, wenn es euch so geht, wie mir. Jeder negative Stress sollte vermieden werden! Er schadet unserer Gesundheit und unserer Seele. Macht euch bewusst, dass ihr euren Tag selbst planen und organisieren k&#246;nnt. Und zwar nach eurem Kopf. Ich wei&#223;, dass das nicht immer zu 100% umzusetzen ist. Schlie&#223;lich will man Kunden zufrieden stellen, Projekte zum Laufen bringen und Geld verdienen. Aber ihr solltet euch immer klar machen, dass ihr euch selbstst&#228;ndig gemacht habt, um gl&#252;cklicher und zufriedener zu werden. Und einen Teil dieses Ziels ist doch die Macht &#252;ber den Alltag zu haben. Oder nicht? Eure Arbeit soll euch doch Spa&#223; machen und euch nicht die Laune verderben. Doch die Laune verdirbt euch in diesem Fall nicht die Arbeit an sich. Sondern ganz klar der &#8220;Rahmen&#8221; drumherum! Ihr engt euch ein ohne es vielleicht gleich zu merken.</p>
<p>Bei mir war die Sehnsucht danach meinen Tag selbst gestalten zu k&#246;nnen sehr gro&#223;. Und als ich die Freiheit daf&#252;r erlangt hatte, verga&#223; ich total, dass ich jetzt selbst entscheiden kann. Man ist so in seinem Verhaltensmuster vom vorherigen Berufsleben drin, dass man vergisst die Selbstst&#228;ndig richtig zu nutzen. Man k&#246;nnte das Ganze mit einem offenen Vogelk&#228;fig vergleichen. Ein Vogel, der jahrelang im K&#228;fig sa&#223; und pl&#246;tzlich seine Freiheit geschenkt bekommt, wird sich zu Beginn gar nicht trauen aus dem K&#228;fig zu fliegen. Er wird das offene T&#252;rchen vielleicht gar nicht als solches wahrnehmen und nicht verstehen, was es eigentlich bedeutet!</p>
<p>Ich hoffe ich konnte auch euch ein bisschen sensibilisieren und w&#252;nsche euch, dass ihr euren pers&#246;nlichen &#8220;Vogelk&#228;fig&#8221; verlassen k&#246;nnt und den Weg in die tats&#228;chliche Freiheit findet : )</p>
<p>In diesem Sinne w&#252;nsche ich euch einen sch&#246;nen Sonntag!</p>
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		<title>F&#252;nf Gr&#252;nde f&#252;r die Freiheit</title>
		<link>http://www.lifestyle-design.org/2013/03/funf-grunde-fur-die-freiheit/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 13:50:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gaby</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hamsterrad]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverwirklichung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr denkt dar&#252;ber nach aus dem Hamsterrad auszusteigen, zweifelt aber noch an der Realisierung? Dann solltet ihr euch diese f&#252;nf Gr&#252;nde daf&#252;r durchlesen! Tu es und lebe dein Leben! Endlich das tun, was du am besten kannst Wenn du zu &#8230; <a href="http://www.lifestyle-design.org/2013/03/funf-grunde-fur-die-freiheit/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lifestyle-design.org/wp-content/uploads/2013/03/Freiheit1.jpg"><img class="size-full wp-image-1358 aligncenter" title="Freiheit" src="http://www.lifestyle-design.org/wp-content/uploads/2013/03/Freiheit1.jpg" alt="Freiheit" width="590" height="320" /></a></p>
<p>Ihr denkt dar&#252;ber nach aus dem Hamsterrad auszusteigen, zweifelt aber noch an der Realisierung? Dann solltet ihr euch diese f&#252;nf Gr&#252;nde <em>daf&#252;r</em> durchlesen! Tu es und lebe dein Leben!<span id="more-1351"></span></p>
<h3>Endlich das tun, was du am besten kannst</h3>
<p>Wenn du zu den Menschen geh&#246;rt, die seit Jahren sp&#252;ren, das etwas entscheidendes in ihrem Leben falsch l&#228;uft, dann musst du dringend etwas &#228;ndern. Mir ging es einige Jahre ganz genauso. Ich machte jeden Tag Dinge, die eigentlich nicht meinem Wesen entsprechen. Ich hatte einen Job, der mich nicht erf&#252;llte. Doch er gab mir Sicherheit. Finanzielle Absicherung, wie ich es damals immer so sch&#246;n genannt hatte. Ich verdiente gut und konnte mir einiges leisten. Aber was hatte es mir gebracht? Ich war ungl&#252;cklich, f&#252;hlte mich eingezw&#228;ngt in einen Rahmen, der nicht zu mir passte. Und das machte mich krank.</p>
<p>Genau dieses Problem haben leider sehr viele Berufst&#228;tige. Vielleicht geht es dir genauso. Wenn du also den Weg aus dem Hamsterrad wagen willst und immer wenn du an die damit erk&#228;mpfte Freiheit denkst, ein positives Bauchgef&#252;hlt hast, solltest du es tun. TU ES! Wenn du es richtig anstellst, kannst du deine Freiheit in Zukunft daf&#252;r nutzen, das zu tun, was du am besten kannst. Egal welche Leidenschaft du verfolgst, glaube daran, dass du damit deinen Lebensunterhalt verdienen kannst. Alles ist m&#246;glich! Freue dich darauf deine st&#228;rkste F&#228;higkeit auszubauen und sie zu nutzen. Tu, was du am besten kannst und vertraue darauf, dass alles gut wird.</p>
<h3>Freie Zeiteinteilung</h3>
<p>Wenn du dich vom Hamsterrad gel&#246;st hast, wirst du von deiner neuen Freiheit &#252;berrascht sein. Denn Freiheit bedeutet auch die volle Macht &#252;ber die eigene Zeit zu haben. Du bist dann derjenige, der entscheidet, was als n&#228;chstes passiert. Das ist ein tolles Gef&#252;hl! Doch gleichzeitig mit der Freiheit kommt auch die Verantwortung! Denn mit Nichtstun hat nat&#252;rlich noch niemand den Lebensunterhalt verdient. Freiheit bedeutet zwar, dass du deine Zeit frei einteilen kannst, gleichzeitig musst du aber auch lernen richtig damit umzugehen. Zeit ist unsere wertvollste W&#228;hrung! Um voran zukommen, muss sie clever genutzt werden. Also &#252;berlege dir genau, wie du deine Ziele erreichen willst und versuche mit deiner Zeit behutsam umzugehen. <a title="Tipps zu Ruhe und Aktivit&#228;t bei lifestyle-design.org" href="http://www.lifestyle-design.org/2012/08/gleichgewicht-zwischen-aktivitat-und-ruhe-finden/">Finde die Balance</a> und nutze deine neu erlangte Freiheit, um deine Ziele zu erreichen. Freue dich dar&#252;ber, dass du der Chef deiner Zeit bist, aber vergiss nicht etwas mit ihr anzufangen ; )</p>
<h3>Positiver Einfluss auf die Gesundheit</h3>
<p>Ein weiterer extrem wichtiger Punkt, der f&#252;r den Weg in die Freiheit spricht, ist die Gesundheit. Unsere Gesundheit ist unser h&#246;chstes Gut. Ohne sie bringt uns alles Geld der Welt nichts. Wer beruflich unzufrieden ist und den Drang versp&#252;rt, etwas eigenes oder anderes zu machen, sollte es tun. Verschwende keine Zeit. Jeder der Tag, den du mit Bauchschmerzen beginnst, weil dich dein Job verschlingt, ist ein verlorener Tag. Schieb deine Entscheidung nicht l&#228;nger vor dir her. Es wird am Ende auf das Gleiche rauslaufen: Du bist ungl&#252;cklich und musst etwas &#228;ndern. Tu dir einen Gefallen und denk an deine Gesundheit. Wenn du dich jahrelang qu&#228;lst, wirst du es eines Tages bereuen. Du hast nur ein Leben und nur eine Gesundheit!</p>
<h3>Ziele schneller erreichen</h3>
<p>Wer frei ist und selbst entscheiden kann, wo die Reise hingehen soll, kann das Ziel seiner Reise schneller erreichen. Wenn ihr einen Job habt, der euch bremst, was bringt er euch dann? Geld? Ja gut und was noch? Was habt ihr denn von dem Geld? Ok, ihr k&#246;nnt euren Lebensunterhalt finanzieren. Aber geht es nicht um ein bisschen mehr im Leben? Geht es nicht darum, das anzustreben, was euch bewegt? Geht es nicht darum, das Lebensziel zu erreichen, das tief in euch schlummert? Wollt ihr nicht das aus eurem Leben machen, was ihr f&#252;r richtig haltet? Wenn ihr genau auf euer Herz und euren Bauch h&#246;rt und f&#252;r f&#252;nf Minuten mal den ,manchmal blockierenden, Verstand ausschaltet, wisst ihr genau, dass es so ist. Eure Ziele sollten das oberste Gebot auf eurer To-Do-Liste sein. Wenn euch eure aktuelle Lebenssituation an der Umsetzung hindert, m&#252;sst ihr sie &#228;ndern. Wenn ihr den Schritt in die Freiheit wagt, habt ihr die M&#246;glichkeit eure Ziele viel schneller zu erreichen. Es wird keinesfalls einfacher werden. Auch die Freiheit hat ihren Preis. Aber wenn ihr zielstrebig, flei&#223;ig und konsequent seid, k&#246;nnt ihr so vieles erreichen.</p>
<p>Du hast noch keine Ziele? Dann wird es h&#246;chste Zeit. <a title="Tipps zur Zielsetzung bei lifestyle-design.org" href="http://www.lifestyle-design.org/2012/08/zielsetzung-der-erste-schritt-zur-selbstverwirklichung-teil-1/">Hier hilfreiche Artikel</a> von mir, die dich auf deinem Weg begleiten.</p>
<h3>Ein lebenswertes Leben f&#252;hren</h3>
<p>Wenn ihr alle eure Lebensbereiche ins Gleichgewicht bringt, seid ihr in der Lage ein vollkommen lebenswertes Leben zu f&#252;hren. Wenn ihr euch f&#252;r ein Leben in Freiheit entscheidet, k&#246;nnt ihr &#252;ber alles <span style="text-decoration: underline;">frei </span>entscheiden. Ihr habt dann das Zepter in der Hand. Doch bevor es so weit kommt, m&#252;sst ihr euch erst einmal bewusst daf&#252;r entscheiden. Wenn ihr nichts tut und einfach so weiter macht wie bisher, d&#252;rft ihr euch &#252;ber Stillstand nicht aufregen. Denn ihr seid selbst die Sch&#246;pfer eurer Zukunft. Niemand zwingt euch den Job zu machen, den ihr gerade aus&#252;bt.</p>
<p>Wenn man es korrekt ausdr&#252;ckt, sind wir Menschen alle von Anfang an frei! Wir sind genau genommen immer frei. Wir wissen es nur nicht! Oder besser gesagt: viele wollen es nicht wissen. Viele verstecken sich im Hamsterrad, weil sie Angst vor der Freiheit haben. Sie sagen sich, dass das Hamsterrad ja auch Komfort und Sicherheit bietet. Aber was ist der Preis f&#252;r diese angeblichen Sicherheiten? Wenn ihr bereit seid den Preis zu bezahlen, ist das nat&#252;rlich eure Entscheidung. Sicher ist auf jeden Fall, dass das &#8220;Gef&#228;ngnis&#8221; in dem sich viele befinden, selbst auferlegt ist. Mit dem Gef&#228;ngnis meine ich einen Job oder allgemein Lebensumst&#228;nde, die uns ungl&#252;cklich machen. Dieses &#8220;Gef&#228;ngnis&#8221; ist in Wahrheit keines. Es existiert schlicht und einfach gar nicht.</p>
<p>Jeder von uns hat die Freiheit schon, die meisten wissen es nur noch nicht!</p>
<p>In diesem Sinne, w&#252;nsche ich euch, dass ihr das erkennt und den ersten Schritt wagt. Ich wei&#223;, wie gro&#223; die Angst vor dem Scheitern sein kann. Ich kann euch nur sagen, dass mich letztendlich eine andere Angst dazu getrieben hat, das Risiko einzugehen: Die Angst es zu bereuen, wenn ich es nicht versuche!</p>
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		<title>Discounter Bio vs. &#214;koverb&#228;nde &#8211; Warum Bio nicht immer Bio ist</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 14:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gaby</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Bioprodukte]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bewusstsein, dass gesunde Ern&#228;hrung einen gro&#223;en Anteil an unserem Wohlbefinden hat, w&#228;chst zusehends. Die Menschen achten deshalb immer mehr darauf, welche Nahrungsmittel im Einkaufskorb landen. Schlie&#223;lich soll die Ern&#228;hrung m&#246;glichst ausgewogen und nahrhaft sein. Gleichzeitig legt eine steigende Verbraucheranzahl &#8230; <a href="http://www.lifestyle-design.org/2013/03/discounter-bio-vs-okoverbande-warum-bio-nicht-immer-bio-ist/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lifestyle-design.org/wp-content/uploads/2013/03/Bio_Produkte.jpg"><img class="size-full wp-image-1345 aligncenter" title="Bio_Produkte" src="http://www.lifestyle-design.org/wp-content/uploads/2013/03/Bio_Produkte.jpg" alt="Bio_Produkte" width="590" height="320" /></a></p>
<p>Das Bewusstsein, dass gesunde Ern&#228;hrung einen gro&#223;en Anteil an unserem Wohlbefinden hat, w&#228;chst zusehends. Die Menschen achten deshalb immer mehr darauf, welche Nahrungsmittel im Einkaufskorb landen. Schlie&#223;lich soll die Ern&#228;hrung m&#246;glichst ausgewogen und nahrhaft sein. Gleichzeitig legt eine steigende Verbraucheranzahl nicht nur Wert darauf, dass die gekauften Lebensmittel gesund sind. Sie entscheiden sich bewusst f&#252;r Produkte, die &#246;kologisch und nachhaltig hergestellt wurden. Da biologisch erzeugte Produkte noch nicht fl&#228;chendeckend angeboten werden, gibt es mittlerweile zahlreiche M&#246;glichkeiten online einzukaufen.<span id="more-1344"></span></p>
<h3>Ist &#252;berall Bio drin wo Bio draufsteht?</h3>
<p>Discounter- und Supermarktketten reagieren auf die steigende Nachfrage nach Bio-Produkten mit einem g&#252;nstigen Angebot. Beim kritischen Verbraucher bleibt h&#228;ufig die Unsicherheit: K&#246;nnen biologisch erzeugte Waren tats&#228;chlich so g&#252;nstig verkauft werden? Diese Frage stellt sich zurecht. Denn h&#228;ufig erf&#252;llen Bioprodukte aus dem Supermarkt nur die Minimal-Anforderungen, die an &#246;kologisch korrekte Produkte gestellt werden. Die Strukturen f&#252;r Produktion und Vertrieb &#228;hneln dabei h&#228;ufig der Verfahrensweise bei konventioneller Ware: L&#246;hne und Arbeitsbedingungen der Produktionsarbeiter entsprechen oft nicht den menschenrechtlichen Konventionen. Auch hinsichtlich umweltschonenden Transportwegen, artgerechter Tierhaltung oder dem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen entsprechen die Fakten nicht den Vorstellungen der Verbraucher.</p>
<p>Das Ergebnis sind Produkte, die zwar ohne Pestizide und andere sch&#228;dliche Inhaltsstoffe auskommen, insgesamt aber nicht nachhaltig produziert werden. Doch genau an dieser Stelle sollten wir alle ganz genau hinschauen! Denn was bringt es unserem &#214;kosystem, wenn wir schadstofffreie Lebensmittel essen, aber gleichzeitig mit der riesigen Lebensmittelindustrie unn&#246;tig Ressourcen verschwenden und Tiere qu&#228;len? Das kann nicht im Sinne von verantwortungsvollen Verbrauchern liegen. Nur Lebemsmittel zu kaufen, weil sie unser Gewissen dank eines h&#252;bschen „Bio“ Aufklebers erleichtern, ist keinesfalls die L&#246;sung unserer Probleme. Ein solches Einkaufsverhalten ist oberfl&#228;chlich, aber keinesfalls nachhaltig. Jeder sollte genauer hinschauen und sich nicht scheuen nachzufragen.</p>
<h3>Nachhaltige Bioprodukte aus dem Biofachhandel</h3>
<p>Anders gehen die &#214;koverb&#228;nde vor. Produzenten, die sich von einem &#214;kolabel wie Bioland, Demeter oder Naturland zertifizieren lassen wollen, m&#252;ssen hohe Auflagen erf&#252;llen und werden regelm&#228;&#223;ig kontrolliert. Bei den Kontrollen geht es nicht nur um den Verzicht auf Kunstd&#252;nger und Pflanzenschutzmittel. Auch viele weitere Aspekte der Nachhaltigkeit m&#252;ssen erf&#252;llt werden. Da der Aufwand f&#252;r diese nachhaltige Produktion h&#246;her ist, steigen gleichzeitig die Kosten f&#252;r das Endprodukt. Im Vergleich zu den Biomarken der Discounter muss hier mehr bezahlt werden. Der Bezug erfolgt &#252;ber den Biofachhandel in Form von Biol&#228;den oder verst&#228;rkt &#252;ber den Bio Online Handel. Im Netz gibt es immer mehr Bio-Anbieter, wie beispielsweise <a title="konsumgut.net" href="http://www.konsumgut.net/" target="_blank">konsumgut.net</a>, die sich auf Biofeinkost spezialisiert haben. Hier wird Wert auf einen klimaneutralen Versand und beste Bioqualit&#228;t gelegt.</p>
<p>Klar ist in diesem Zusammenhang auch, dass es f&#252;r uns Verbraucher oft recht kompliziert ist, die genauen Verfahren bei Produktion, Tierhaltung und Co. zu kontrollieren. Ich bin aber davon &#252;berzeugt, dass die Masse an Verbrauchern einiges bewegen kann. Wenn jeder auf diese Gesichtspunkte achtet und Produkte meidet, die den &#246;kologischen Anspr&#252;chen nicht mehr gerecht werden, m&#252;ssen Produzenten umdenken und sich anpassen. Und genau das sollte das angestrebte Ziel des bewussten Konsumverhaltens sein!</p>
<p>In diesem Sinne w&#252;nsche ich ein sch&#246;nes und bewusstes Wochenende ; )</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Warum Selbermacher oft zufriedener und gl&#252;cklicher sind</title>
		<link>http://www.lifestyle-design.org/2013/02/warum-selbermacher-oft-zufriedener-und-glucklicher-sind/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 15:53:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gaby</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[schaffen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbst machen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennt ihr das Gef&#252;hl, wenn ihr etwas selbst gemacht habt und anschlie&#223;end stolz wie Oskar seid? In der heutigen Zeit wird leider immer weniger selbst gemacht. Obwohl gerade das MACHEN so gl&#252;cklich macht! Schaffen, machen, gl&#252;cklich werden Wir haben ein &#8230; <a href="http://www.lifestyle-design.org/2013/02/warum-selbermacher-oft-zufriedener-und-glucklicher-sind/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lifestyle-design.org/wp-content/uploads/2013/02/Macher.jpg"><img class="size-full wp-image-1339 aligncenter" title="Macher" src="http://www.lifestyle-design.org/wp-content/uploads/2013/02/Macher.jpg" alt="Macher" width="590" height="320" /></a></p>
<p>Kennt ihr das Gef&#252;hl, wenn ihr etwas selbst gemacht habt und anschlie&#223;end stolz wie Oskar seid? In der heutigen Zeit wird leider immer weniger selbst gemacht. Obwohl gerade das MACHEN so gl&#252;cklich macht!<span id="more-1336"></span></p>
<h3>Schaffen, machen, gl&#252;cklich werden</h3>
<p>Wir haben ein Gehirn, zwei H&#228;nde und in der Regel hat jeder von uns Augen im Kopf. Vorausgesetzt die Tomaten wurden vorher abgenommen. Eigentlich haben wir die besten Voraussetzungen um gro&#223;artiges zu schaffen und Dinge selbst zu machen. Aber die heutige technische Welt nimmt uns immer mehr Aufgaben ab. Wir klicken uns durch die virtuelle Welt, wir dr&#252;cken tausend Kn&#246;pfe und verlieren langsam aber sicher den Bezug zur Realit&#228;t. Was erschaffen wir heute &#252;berhaupt noch selbst? Wissen wir eigentlich noch wie das geht? Einfach mal einen Hammer zur Hand nehmen und loslegen? Um Gottes Willen! Einfach mal Gem&#252;se selbst im Beet oder Topf anpflanzen? Oje, da h&#246;rt f&#252;r viele schon der Gedanke auf. In den Supermarkt gehen, ist schlie&#223;lich viel einfacher. Dieses Prinzip findet ihr in diversen Bereichen wieder.</p>
<p>Dabei tut es doch so gut, etwas selbst zu machen und anschlie&#223;end stolz darauf zu blicken und sagen zu k&#246;nnen: &#8220;Jep, das hab ich selbst gemacht!&#8221; Egal ob das selbst angebautes Gem&#252;se ist, ein selbst reparierter Alltagsgegenstand, ein gemaltes Bild, ein renoviertes M&#246;belst&#252;ck, ein gestrichenes Zimmer oder was auch immer. Urban-Gardening ist ein gutes Beispiel daf&#252;r, was Menschen alles auf die Beine stellen k&#246;nnen, wenn sie keine Lust mehr auf die Ohnmacht gegen&#252;ber der Lebensmittelindustrie haben.</p>
<p>Ich selbst erlebe dieses begl&#252;ckende Gef&#252;hl immer wieder, wenn ich im Garten werkle, koche, Bilder male oder M&#246;bel restauriere. Das Ergebnis zu sehen, macht nicht nur stolz, sondern l&#246;st ein ganz besonderes Gef&#252;hl in uns aus. Wir f&#252;hlen uns stark, selbstst&#228;ndig und gl&#252;cklich. Wer etwas mit den eigenen H&#228;nden erschafft und vielleicht gleichzeitig ein kleines bisschen die Welt ver&#228;ndert und verbessert, wird das positive Gef&#252;hl sp&#252;ren. Deswegen sind auch viele Menschen mit handwerklichen Berufen zufriedener als andere in B&#252;ros. Sie sehen ein Ergebnis, das sie selbst erschaffen haben! Im B&#252;ro f&#228;llt es nicht immer leicht die getane Arbeit richtig zu w&#252;rdigen. Auch im B&#252;ro oder im Servicebereich schaffen wir viel, aber wir vergessen h&#228;ufig es auch zu &#8220;sehen&#8221;. Daher kommt man weniger zufrieden und gl&#252;cklich nach Hause. Dabei sollte man sich auch im Berufsalltag das Geschaffene bewusst machen und stolz sein. Und in der Freizeit eben das Zepter in die Hand nehmen und Dinge selbst machen. Ihr werdet sehen, dass das enorm gut tut.</p>
<h3>Einfach mal den Kopf ausschalten</h3>
<p>Ja ihr habt richtig gelesen. Ich finde es sehr befreiend regelm&#228;&#223;ig handwerkliche Dinge zu tun und den Kopf auszuschalten. Wenn es mich mal wieder &#252;berkommt, stelle ich alles m&#246;gliche an. Ich gestalte den Garten neu, ich fange ein neues M&#246;belst&#252;ck an zu restaurieren, ich male oder stelle die K&#252;che auf den Kopf. Ich mache dann eben alles, was ich mit den H&#228;nden machen muss und wobei ich meinen Gedanken freien Lauf lassen kann. Gerade wenn man viel im B&#252;ro arbeitet, tut das unheimlich gut. Ich &#8220;arbeite&#8221; dann zwar an etwas, aber es ist in diesem Moment nicht anstrengend, sondern eher entspannend. Ich richte meine volle Konzentration auf das Schaffen und vergesse alles drumherum!</p>
<h3>Selbst machen, macht bewusst</h3>
<p>Ein kleiner aber sehr wichtiger Nebeneffekt beim Selbermachen ist, dass wir uns bewusst mit den Umst&#228;nden besch&#228;ftigen. Wir pr&#252;fen normalerweise welche Stoffe wir verwenden, wie etwas funktioniert oder wie wir es besser machen k&#246;nnen. Wir setzen uns bewusst mit den Bedingungen auseinander, die das was wir machen wollen, betrifft. Wer selbst M&#246;bel restauriert, legt Wert darauf, dass Lacke, Farben usw. frei von Schadstoffen sind, wer im Garten etwas pflanzt, wird kaum giftige Spritzmittel verwenden und wer kocht, wird hoffentlich nur gute Produkte aus der Region verwenden. Und wenn die Nachhaltigkeit vielleicht nicht zu 100% im Fokus steht, wird sich jeder der &#8220;Selbermacher&#8221; trotzdem bewusster damit auseinandersetzen.</p>
<p>Ich hoffe ich konnte euch vermitteln, was ich meine. Probiert es einfach mal aus und werkelt mal ein bisschen ; ) Egal ob in der K&#252;che, dem Garten oder wo auch immer. Erschafft etwas und l&#246;st euch von der Ohnmacht von allem abh&#228;ngig zu sein. Wir k&#246;nnen mehr als wir uns zutrauen.</p>
<p>Was sind eure Erfahrungen? Was macht euch so richtig zufrieden und gl&#252;cklich? Ich bin gespannt auf eure Kommentare : )</p>
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		<title>Berufserfahrung neben dem Studium sammeln</title>
		<link>http://www.lifestyle-design.org/2013/02/berufserfahrung-neben-dem-studium-sammeln/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 13:15:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gaby</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Berufserfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lifestyle-design.org/?p=1290</guid>
		<description><![CDATA[Viele Studenten gehen w&#228;hrend des Studiums nebenher arbeiten. Das hat meistens zwei Gr&#252;nde. Zum einen m&#252;ssen der Lebensunterhalt und das Studium finanziert werden. Zum anderen geht es vielen darum w&#228;hrend dem Studieren wertvolle Berufserfahrungen zu sammeln. Studenten k&#246;nnen beides mit &#8230; <a href="http://www.lifestyle-design.org/2013/02/berufserfahrung-neben-dem-studium-sammeln/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lifestyle-design.org/wp-content/uploads/2013/01/Nebenjobs.jpg"><img class="size-full wp-image-1297 aligncenter" title="Nebenjobs" src="http://www.lifestyle-design.org/wp-content/uploads/2013/01/Nebenjobs.jpg" alt="Nebenjobs" width="590" height="320" /></a>Viele Studenten gehen w&#228;hrend des Studiums nebenher arbeiten. Das hat meistens zwei Gr&#252;nde. Zum einen m&#252;ssen der Lebensunterhalt und das Studium finanziert werden. Zum anderen geht es vielen darum w&#228;hrend dem Studieren wertvolle Berufserfahrungen zu sammeln. Studenten k&#246;nnen beides mit verschiedenen Nebenjobs meistern und nebenbei ihre praktischen F&#228;higkeiten st&#228;rken.</p>
<p><span id="more-1290"></span><span style="color: #4c4a4a; font-size: 1.6em; font-weight: bold;">Den richtigen Nebenjob finden</span></p>
<p>Einen passenden Nebenjob zu finden, ist nicht ganz so einfach, wie es sich viele vorstellen. H&#228;ufig hat man nicht den n&#246;tigen &#220;berblick &#252;ber das vielseitige Angebot. Gerade in Gro&#223;st&#228;dten ist es f&#252;r Studenten schwierig &#252;berhaupt herauszufinden, welche M&#246;glichkeiten es gibt. Um beispielsweise einen <a title="jobmensa.de" href="http://www.jobmensa.de/nebenjob/hannover" target="_blank">Nebenjob in Hannover</a> zu finden, m&#252;ssten Studenten dutzende Seiten von Unternehmen aufrufen und in lokalen Zeitungen nachlesen. Wer studiert, muss viel lernen und hat f&#252;r stundenlange Recherchen in der Regel keine Zeit.</p>
<p>Um die Suche zu erleichtern, gibt es gl&#252;cklicherweise tolle Online-Portale, die Unternehmen und Studenten zusammen bringen. Auf solchen Jobseiten k&#246;nnen Studenten ganz einfach einen Nebenjob in ihrer Stadt finden. Die Portale arbeiten mit mehreren regionalen Unternehmen zusammen, die attraktive Nebenjobs zu besetzen haben. Mit Hilfe eines Profils werden die passenden Nebenjobs gefiltert und Studenten k&#246;nnen sich direkt bewerben. So finden Studenten Nebenjobs, die zu ihren Interessen passen. Nebenbei Berufserfahrung sammeln, wird so m&#246;glich.</p>
<h3>Praktikas absolvieren und Erfahrung sammeln</h3>
<p>In den sp&#228;teren Bewerbungen f&#252;r den Traumberuf machen sich absolvierte Praktikas immer gut. Diese sollten allerdings in Verbindung mit dem angestrebten Beruf stehen. Nur so erkennen die meisten Unternehmen diese als Berufserfahrung an. Praktikas erm&#246;glichen es Studenten nebenbei wertvolle Erfahrungen zu sammeln und ihre F&#228;higkeiten zu testen. Au&#223;erdem k&#246;nnen Studenten in den Berufsalltag schnuppern. Denn dieser unterscheidet sich f&#252;r gew&#246;hnlich erheblich vom Alltag an der Uni.</p>
<p>Eine Praktikums-Best&#228;tigung sollte vom entsprechenden Unternehmen angefordert werden. Sind darin die T&#228;tigkeiten und Inhalte w&#228;hrend des Praktikums geschildert, wirkt sich das bei sp&#228;teren Bewerbungen positiv aus. Unternehmen erkennen, dass sich der Student um praktische Erfahrungen bem&#252;ht hat und einen normalen Arbeitstag bestehen kann. Besonders empfehlenswert sind nat&#252;rlich fachlich relevante Praktikas, die berufsbezogen und studienbegleitend stattfinden.</p>
<p>Personalchefs achten immer mehr auf die erworbene Berufserfahrung im Studium. Schlie&#223;lich gibt es leider zu viele Studenten, die dieses wichtige Thema vernachl&#228;ssigen. Stundenten, die sich besser vorbereiten, Erfahrung sammeln und dem Unternehmen aufgrund dessen eine k&#252;rzere Einarbeitungszeit erm&#246;glichen, werden dann nat&#252;rlich mit Kusshand eingestellt. Das sollte jedem Student bewusst sein. Es gibt mittlerweile eine gro&#223;e Auswahl an bezahlten Praktikas f&#252;r die verschiedensten Bereiche. Diese sollten richtig ausgew&#228;hlt und zuverl&#228;ssig absolviert werden. Die Jobsuche wird dadurch ein ganzes St&#252;ck erleichtert. Anders als viele annehmen, m&#252;ssen sich Interessierte auf ein mehrw&#246;chiges oder mehrmonatiges Praktikum ausf&#252;hrlich bewerben. Die Bewerbung muss im Prinzip genauso professionell aufgebaut sein, wie die f&#252;r eine feste Stelle! Daher: Bewerbung nicht untersch&#228;tzen, sondern sich selbst ordentlich pr&#228;sentieren und fr&#252;hzeitig bewerben.</p>
<p>Bildquelle: Peter von Bechen  / <a title="pixelio.de" href="http://www.pixelio.de/" target="_blank">pixelio.de</a></p>
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